52.2 Millionen iPhones in drei Monaten verkauft
IndeksOnline
Mittwoch, 02. Mai 2018 17:20Apple plant, seine Dividende auf 100 Milliarden Dollar zu verdoppeln, nachdem starke iPhone-Verkäufe dazu beigetragen haben, dass der Gewinn des Unternehmens um 16 Prozent auf 61 Milliarden Dollar gestiegen ist.
Das Unternehmen gab an, in den ersten drei Monaten dieses Jahres 52.2 Millionen iPhones verkauft zu haben, was knapp unter den Erwartungen liegt, obwohl die weltweite Nachfrage nach Smartphones sinkt.
Der Umsatz mit den Diensten des Unternehmens, zu denen Apple Music und der Appstore gehören, stieg um fast ein Drittel auf 9.1 Milliarden Dollar, berichtet albinfo.ch.
Die Aktien an der Börse legten nach Abschluss der dreimonatigen Bilanz um drei Prozent zu. Der Plan zur Erhöhung des Dividendenfonds habe den Kursanstieg begünstigt, doch insgesamt sei das erste Quartal dieses Jahres beeindruckend gewesen, so Analysten. Apple habe auf allen Fronten Erfolge erzielt, so die Analysten.
Insgesamt meldete Apple einen Anstieg der verkauften Telefone um 3 Prozent, während der Umsatz mit Telefonen um 14 Prozent zunahm, was auf die teureren Modelle zurückzuführen ist.
Einige Analysten hatten bezweifelt, dass die Nachfrage nach dem teureren iPhone ausreichen würde. Doch diese Zweifel sind nun ausgeräumt. Laut Apple war das iPhone X im ersten Quartal in jeder Woche das meistverkaufte Modell, obwohl es fast 1 Dollar kostet.
Nun plant das Unternehmen, neue Modelle auf den Markt zu bringen. Die Neuerungen sollen auf der jährlichen Herstellerkonferenz im nächsten Monat bekannt gegeben werden.









